Kursangebote

Neu bei swiss LT monatliche SAFETY WEEK

Ihr Partner für qualifizierte Bediener

Stapler

Die Staplerausbildung wird durch die EKAS-Richtlinie 6518 vorgeschrieben und geregelt. Unser Trainingscenter ist nach der Grundlage von der Suva auditiert und zertifiziert. Stapler der Kategorie R 1-4 dürfen nur von ausgebildeten Staplerfahrern bedient werden.

Hubarbeitsbühnen

Der Grundkurs sorgt für ein sicheres Arbeiten mit Hubarbeitsbühnen für Ihre Mitarbeiter. Mit dieser Ausbildung bieten wir Ihnen einen Nachweis darüber, welche Gerätetypen geschult wurden. Das IPAF-Schulungsprogramm entspricht ISO 18878.

Industriekran

Die allgemeinen Bestimmungen der Kranverordnung gelten auch für Krane in Industrie und Gewerbe, beispielsweise für fest installierte Hallenkrane, Portalkrane, Brückenkrane und Lastwagenkrane bis 400 000 Nm und bis 22 m Auslegerlänge.

PSA gegen Absturz

Wer sich mit dem Seil und Auffanggurt gegen Absturz sichert, braucht das richtige Material, eine seriöse Schulung und Training. Ein unsachgemässer Umgang mit der persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) kann fatale Folgen haben.

Monatliche SAFETY WEEK

Arbeitssicherheit aus einer Hand bei swiss LT

Alle Kurse für die Arbeitssicherheit können in einer Woche bei swiss LT besucht werden. Ab vier Teilnehmer an Ihrem Wunschtermin und Reihenfolge. Zum Beispiel:

  • Staplerkurs R1 und R2 am Montag und Dienstag
  • Hubarbeitsbühnenkurs alle Kategorien am  Mittwoch
  • PSA gegen Absturz am Donnerstag
  • Hallenkrankurs C am Freitag

Arbeiten mit besonderen Gefahren > VUV Art. 8   = Ausbildung bei swiss LT

Grundsatz
Die Vorschriften über die Verhütung von Berufsunfällen und Berufskrankheiten (Arbeitssicherheit) gelten für alle Betriebe, deren Arbeitnehmer in der Schweiz Arbeiten ausführen.

VUV Art. 8 Vorkehren bei Arbeiten mit besonderen Gefahren

¹ Der Arbeitgeber darf Arbeiten mit besonderen Gefahren nur Arbeitnehmern übertragen, die dafür entsprechend ausgebildet sind.

Ausbildung und Instruktion im Betrieb

Beschrieben werden zwei Modelle:
a) Bei einem anerkannten Ausbildungsanbieter:

Die theoretische und praktische Ausbildung wird mit einer Prüfung abgeschlossen. Bei positivem Ergebnis wird ein unbefristeter Ausweis ausgestellt. Bei der Übergabe der Maschiene (bsp. vom Vermieter an den Mieter) wird eine zusätzliche Instruktion mit den Unterschriften des Einweisers und des Benutzers auf der Checkliste der swiss LT GmbH «Geräteinstruktion Hubarbeitsbühnen» postuliert.

b) Durch einen innerbetrieblichen Ausbildner im Betrieb:

In diesem Modell wird empfohlen, die Ausbildung (theoretisch und praktisch) direkt auf der jeweils eingesetzten Hubarbeitsbühne am Einsatzort durchzuführen. Dadurch können die Lerninhalte der Ausbildung und der Instruktion zusammengelegt werden. In diesem Modell sind nur Ausbildungsbestätigungen vorgesehen. Diese gelten nur für den jeweiligen Betrieb (Standort und Gerät) und den vorgegebenen Zeitraum.

Dokumentation der Instruktion

Eine systematische Dokumentation von Ausbildung und Instruktion im Betrieb bringt viele Vorteile:

– Sie zeigt den aktuellen Stand für jeden Mitarbeitenden auf, weist auf allfällige Lücken hin und erleichtert die Planung.
– Bei Bedarf können Sie den Nachweis erbringen, dass Ihr Betrieb die gesetzlichen Verpflichtungen bezüglich Ausbildung und Instruktion erfüllt.

Welche Art der Dokumentation am besten geeignet ist, entscheidet der Betrieb. In der Dokumentation ist auf jeden Fall festzuhalten, wer, von wem, wann und worüber ausgebildet oder instruiert wurde (siehe Ziffer 5.5 der EKAS-Richtlinie 6512.d «Arbeitsmittel»).